“Es war nicht alles schlecht im Kapitalismus.”

Shopping-Carts - Foto R. Nial Bradshaw - CC BY 2.0 - Quelle Flickr

Shopping-Carts – Foto R. Nial Bradshaw – CC BY 2.0 – Quelle Flickr

Stell dir vor, der Kapitalismus bricht zusammen. Und du musst deinen Enkeln erklären, warum du mitgemacht hast. Eine beunruhigende Vorstellung … Wie winden wir uns da elegant raus? Ich stelle mich den Fragen einer theoretisch möglichen kommenden Generation.

Kapitalismus 4 ever: “Das Ende der Geschichte”?

Irgendwie glauben wir instinktiv, dass die Welt im Großen und Ganzen so bleibt, wie wir sie kennen. Klar: Ein bisschen Fortschritt, ein bisschen Aufruhr, das kennen wir aus den Nachrichten. Aber die grundlegende Entwicklung der menschlichen Zivlisation stellen wir uns, wenn wir nicht nachdenken, doch eher linear vor: Wir vermuten, dass es so weitergeht, wie es gerade ist. Das ist kein Wunder: Selbst unsere Elterngeneration (ich rede grob von denen, die in den 50ern geboren sind) lebt heute noch in dem System, in das sie hineingeboren wurde – zumindest in Westdeutschland. Und irgendwie haben wir die Doktrin vom “Ende der Geschichte” in uns aufgesogen und sie als Wahrheit akzeptiert: Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zusammenbruch des Ostblocks ist das Gewinnerpaket aus Kapitalismus und repräsentativer Demokratie faktisch alternativlos. Wir können uns zurücklehnen und zuschauen, wie sich McDonald’s, Coca Cola, Menschenrechte und demokratische Systeme in der ganzen Welt verbreiten – irgendwann werden die anderen es schon noch checken, sie wären ja blöd, wenn sie’s nicht täten. Oder wie geht die alte Phrase: “Kapitalismus ist nicht das perfekte System, aber es ist das beste, das wir haben.”

Shop till you drop - Foto Matthias Ripp - CC BY 2.0 - Quelle Flickr

Shop till you drop – Foto Matthias Ripp – CC BY 2.0 – Quelle Flickr

Geschichte heißt serielle Instabilität

Dass das eine etwas naive Sichtweise auf die Zukunft ist, wird klar, wenn man sich ein bisschen in der Geschichte umschaut. Ein Deutscher, der im Jahr 1917 geboren wurde, hätte theoretisch in fünf politischen Systemen hintereinander leben können, wenn er 73 Jahre alt geworden wäre: Kaiserreich (1871-1918), Weimarer Republik (1918-1933), “Drittes Reich” (1933-1945), DDR (1949-1990) und die gute alte Mutti BRD. Die Tatsache, dass in Westdeutschland seit mittlerweile 66 Jahren Systemstabilität herrscht, ist kein Argument dafür, dass es so weitergehen muss. Rein statistisch gesehen steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Systemwechsel mit jedem Jahr der Stabilität – genau wie die Wahrscheinlichkeit, Krebs zu bekommen, bei Menschen mit jedem Lebensjahr steigt.

Shopping - Foto Giuseppe Milo - CC BY 2.0 - Quelle Flickr

Shopping – Foto Giuseppe Milo – CC BY 2.0 – Quelle Flickr

Was wird unsere “Autobahn”?

Ich will nicht sagen: “Wehe, das Ende naht”! Worauf ich hinauswill, ist, dass ein kompletter Systemwechsel zu unseren Lebzeiten vielleicht gar nicht sooooo hypothetisch ist, wie er sich für uns (zumindest für mich) anfühlt. Und die Geschichte lehrt auch, dass nachfolgende Generationen die frisch überwundenen Regime selten mit Sympathie und Verständnis beurteilen. Der Generationenkonflikt wird klassischerweise angeheizt von Fragen wie “Warst du ein Nazi, Opa?” oder “Glaubst du, Oma war bei der Stasi?” Die häufig defensiven, relativistischen Antworten der älteren Generation á la “Immerhin hatten wir alle Arbeit!”, “Die Autobahnen verdanken wir Hitler – das wird man ja wohl noch sagen dürfen!” oder “Von der Kinderbetreuung in der DDR könnte sich die BRD eine Scheibe abschneiden!” wirken auf uns irritierend, ewig gestrig und führen zu einer schwer überbrückbaren Kluft zwischen den Generationen.

Shopping Cart - Foto KAM Workshops - CC BY-SA 2.0 - Quelle Flickr

Shopping Cart – Foto KAM Workshops – CC BY-SA 2.0 – Quelle Flickr

Interview aus der Zukunft

Spielen wir ein Spiel: Nehmen wir an, es ist das Jahr 2045. EU und BRD sind nicht mehr – was sie abgelöst hat, ist für unser Spiel erstmal egal. Weche unbequemen Fragen müssten wir beantworten? Wie würden wir antworten? Mein 62-jähriges Ich stellt sich mutig den Fragen eines kritischen Journalisten aus der postkapitalistischen Ära.

I Love Capitalism - Foto Alessio - CC BY 2.0 - Quelle Flickr

I Love Capitalism – Foto Alessio – CC BY 2.0 – Quelle Flickr

F: Mitmensch Siegmund. Ich bedanke mich im Namen des Konsortiums für Vergangenheitsbewältigung für Ihre Gesprächsbereitschaft.

A: Man hilft, wo man kann.

F: Gleich vorab die Frage: War der Kapitalismus aus Ihrer Sicht ein Unrechtsregime?

A: [bläst Luft durch die Lippen] Uff. Nein, das würde ich in dieser Schärfe nicht sagen. Klar, vieles war nicht in Ordnung. Aber im Vergleich zu anderen Herrschaftsformen dieser Zeit gab es zumindest individuelle Grundrechte und eine demokratisch legitimierte Regierung.

F: Alle vier Jahre wählen zu gehen, um eine der effektiv gleichgeschalteten Parteien zu wählen, reicht aus Ihrer Sicht also aus, die BRD als demokratisch legitimiert zu bezeichnen?

A: Naja. Das System war zumindest noch ein bisschen fairer und demokratischer als alle Alternativen, die es damals gab. Und Experimente in Richtung direkte Demokratie bzw. Liquid Democracy gab es ja durchaus. Die sind halt leider gescheitert.

F: Die Frage nach dem Unrechtsregime bezieht sich ja aber nicht nur auf demokratische Legitimation. Wie sah es mit den Menschenrechten aus?

A: Ja, das war natürlich ein schwieriges Thema. Einerseits haben die sogenannten “westlichen Demokratien” ja sehr viel Wert auf Menschenrechte gelegt. Und innerhalb des Systems, für Staatsbürger westlicher Nationen, waren die Menschenrechte nach damaligem Verständnis ja schon ein sehr verlässlicher Schutz. Das ging über reine Rhetorik weit hinaus. Andererseits was es natürlich um die Achtung der Menschenrechte für Personen aus anderen Kulturkreisen nicht besonders gut bestellt, das ist klar.

F: Worauf beziehen Sie sich da konkret?

A: [seufzt] Sweatshops. Menschenunwürdige Ausbeutung von Niedriglohn-Empfängern in den sogenannten “Drittwelt-Ländern”. Die Behandlung von Flüchtlingen. Die chaotischen, strategisch schlecht geplanten Interventionen des Westens in ölreichen Krisenregionen mit vielen zivilen Opfern. Hedgefonds, die ganze nationale Ökonomien zugrunde gerichtet haben.

F: Was ist mit denjenigen Bürgern, die innerhalb des Kapitalismus durchs Raster gefallen sind?

A: Ja, das war natürlich auch unschön. Aber immerhin gab es bis Anfang der 20er Jahre ja noch halbwegs funktionierende Sozialsysteme, die die schlimmsten Konsequenzen für die “Verlierer” des Kapitalismus noch etwas abgefedert haben.

F: “Grundsicherung”, von der man gerade so überleben kann – reicht das, um von einem Leben in Würde zu sprechen?

A: Nein, aus heutiger Sicht natürlich nicht. Aber wir hatten schlicht keine Konzepte, wie man es besser machen sollte.

F: Aber Ideen wie das bedingungslose Grundeinkommen oder Konzepte wie “Degrowth” wurden doch öffentlich diskutiert.

A: Das stimmt. Aber die Gegenseite saß damals natürlich am längern Hebel. Innerhalb des Kapitalismus war es ungeheuer schwer, Ideen durchzusetzen, die nicht den Interessen der Wirtschaft entsprachen. Die hatten nicht nur das ganze Geld, die waren auch extrem gut mit der Politik vernetzt.

F: In diesem Kontext waren Sie persönlich aber nicht nur hilfloses Opfer. Sie verdienten Ihr Geld in den 10er Jahren mit Auftragskommunikation: Lobbyismus, Werbetexterei. Sie waren sowohl für privatwirtschaftliche Unternehmen als auch für politische Lobbygruppen tätig – und besonders viel Geld verdient haben Sie damit nicht einmal. Warum haben Sie sich für so wenig Geld kaufen lassen?

A: [schweigt]

F: Verstehen Sie das mal nicht als Vorwurf, sondern als ehrlich interessierte Frage. Das ist für uns heute schwer nachvollziehbar.

A: Naja, das war eine Zeit, in der man als Schreiberling froh sein konnte, wenn man überhaupt einen Job hatte. Printkrise, Finanzkrise, der Zusammenbruch alter Geschäftsmodelle durch das Internet … Und zumindest war ich ganz gut darin. Das darf man nicht unterschätzen. Die Kombination aus Angst vor Arbeitslosigkeit und Armut plus die soziale Anerkennung im Job … Und in Bezug auf mein Selbstbild spielte eben auch das Private eine große Rolle: Musik machen, bloggen, Beziehungen, Freunde – solche Dinge eben. Wenn man damit aufwächst, dass alle Menschen um einen herum es stoisch akzeptieren, einen Großteil ihrer Zeit mit Arbeit zu verbringen, die sie letztlich nicht erfüllt und deren Sinn sie nicht recht sehen, herrscht dieses Grundgefühl vor: “Muss ja.”

F: Auf Ihrem Blog hatten Sie als einer von zwei Betreibern im Grunde Narrenfreiheit. Zensur als solche gab es in den 10er Jahren noch nicht in dem Maße, und Geld verdient haben Sie damit jenseits von ein paar kläglichen Werbeeinnahmen auch nicht. Dennoch bestand Ihre freie Schreiberei in erster Linie aus zynischen, gewaltverherrlichenden und eskapistischen Fantasien sowie popkulturellen Trivialitäten. Warum haben Sie Ihre Freiheit als Kommunikator nicht bewusster genutzt?

A: Uff. Ja, die Frage stelle ich mir im Nachhinein auch. Ich weiß gerade gar nicht genau, ob ich in die Defensive gehen und mich verteidigen soll, oder ob die ehrlichste Antwort nicht einfach wäre: Mir hat es an Mut, Willenskraft und Fantasie gefehlt. Wissen Sie, das war eine Zeit, in der das eigentlich gefühlt allen so ging. Klar war vieles scheiße. Aber was sollten wir machen? Die Sachzwangs-Rhetorik der politischen und wirtschaftlichen Eliten hat schon Wirkung gezeigt. Die Tatsache, dass ich als “Propagandaschreiber” – man kann das ruhig so nennen – an der Verbreitung dieser Argumente mitgewirkt habe, hat seltsamerweise nicht zur Folge gehabt, dass ich das hinterfragt habe. “Das Sozialsystem kann nur so und so viel leisten, sonst geht der Wirtschaftsstandort Deutschland zugrunde”, “Zu viel Reglementierung zerstört die Konkurrenzfähigkeit unserer Wirtschaft” und das ganze andere Blabla – wenn man sowas oft genug formuliert, fängt man irgendwann an, es selbst zu glauben.

F: Das ist sehr abstrakt. Ganz konkret: Was hat Sie daran gehindert, ohne Zynismus Themen wie die Flüchtlingsproblematik, Menschen- und Tierrechte oder – um einmal das für unsere Generation brisanteste Thema anzuschneiden – Umweltschutz zu thematisieren?

A: Es ist ja nicht so, dass ich mich damit nicht auseinandergesetzt habe. Aber wenn man so viel arbeitet wie ich damals, hat man ehrlich gesagt auch keine Lust mehr, sich in seiner Freizeit auch noch mit bleischweren und gefühlt eh vergeblichen politischen Pamphleten zu beschäftigen. Ein Vorwurf, den sich unsere Generation zurecht sehr häufig anhören muss, ist ja, dass wir im Kern egoistische Hedonisten waren, die sich duch Livestyle, Gadgets, Image und einfach Spaß haben betäuben und ablenken ließen. Ich denke, den Schuh muss ich mir anziehen. Ich hätte mehr tun können.

F: Das kritischste Thema unserer Generation in Bezug auf Sie und Ihre Altersgenossen ist natürlich der Zustand des Planeten …

A: [seufzt] War mir klar, dass das auf den Tisch kommt …

F: Natürlich. Wenn sich Ihre Generation anders verhalten hätte, müssten wir jetzt keine Atemfilter tragen, wenn wir das Haus verlassen. Das Grundwasser wäre noch trinkbar, im Meer gäbe es noch Leben, und die Zerstörung dutzender küstennaher Städte hätte verhindert werden können. Die Fakten waren alle bekannt. Wie kann man so etwas ausblenden? Wie lebt man mit den Folgen?

A: Ich kann nur sagen: Irgendwann stumpft man gegen solche Themen ab. Uns war schon irgendwie klar, dass die Lage ernst ist. Aber nach Jahren und Jahren voller düsterer Warnungen über den Klimawandel, das Ökosystem und die Ausbeutung aller natürlichen Ressourcen ist man irgendwann gar nicht mehr in der Lage, das emotional aufzunehmen. Besonders dann, wenn die drastischen Konsequenzen a.) in der Zukunft liegen und b.) die genauen Folgen auch immer umstritten waren. Das kann man dann irgendwann einfach ganz gut ausblenden. Ehrlich gesagt habe ich ganz häufig bewusst keine Nachrichten geschaut und keine Zeitung gelesen, weil mich das einfach depressiv gemacht habt. Das kann man auch wieder egoistisch nennen.

F: Fühlen Sie sich schuldig, wenn Sie die Aufnahmen von Katastrophen wie der Flut 2031 an der US-Ostküste oder die missgebildeten Kinder aus den Fracking-Arealen in Zentralasien und im ehemaligen Osteuropa sehen?

A: [überlegt lange] Die ehrliche Antwort ist: Nein. Ich weiß, dass ein Teil der Schuld bei mir liegt. Aber ich fühle das nicht. Ich denke, wie die meisten meiner Zeitgenossen habe ich nach wie vor das Grundgefühl, dass ich als Einzelner sowieso nichts hätte tun können. Wir waren im Kopf irgendwie alle Opfer der Umstände. Jeder hat versucht, sich mit den Tatsachen des Kapitalismus zu arrangieren, ein möglichst angenehmes oder zumindest möglichst wenig unangenehmes Leben zu führen. Ich kann verstehen, dass “Individualismus” heute fast so etwas wie ein Schimpfwort ist. Party, Drogen, Kunst, Social Media, Konsum, Lifestyle, Entertainment … Klar: Aus der heutigen Perspektive war das das vielzitierte “Opium des Volkes”, genau der Köder, mit dem das System uns alle ruhiggestellt und dann auch noch ordentlich Umsatz damit gemacht hat. Aber für uns war das damals genau die Gegenwelt zur Realität von Lohnarbeit und Selbstoptimierung: der Ort, an dem wir wir selbst sein und uns für die erduldeten Zumutungen belohnen konnten. Der “Täter” war im Grunde das Kollektiv. Jeder einzelne Mensch war auf seine Art eher Opfer des Systems. Jetzt mal von der kleinen Elite wirklich moralisch völlig schmerzfreier Hardcore-Kapitalisten abgesehen.

F: Diese Lesart hört man in Ihrer Generation auffällig oft: “Wir waren es nicht, die bösen Firmenbosse und Hedgefonds-Manager sind es gewesen”. Aber neben der – zugegeben sehr eingeschränkten – Möglichkeit der politischen Teilhabe durch Wahlen war es ja eigentlich ein Schwachpunkt des Kapitalismus, dass er auf Gedeih und Verderb vom Konsumverhalten der Massen abhängig war. Es war ein leichtes, Verhaltensänderungen bei Großkonzernen zu bewirken, indem man bestimmte Dinge einfach nicht mehr kaufte. Das haben spätestens die zumindest kurzfristig erfolgreichen Vegan- und Fair Trade-orientierten Konsumentenbewegungen der 10er Jahre gezeigt. Dieses Mittel wurde dennoch nach dieser Phase im Grunde nie wieder eingesetzt. Als Medienvertreter im weiteren Sinne hätten Sie zum Kreis derjenigen gehört, die eine Schlüsselrolle in der Begründung einer solchen Bewegung innegehabt hätten.

A: Ist das hier jetzt ein Interview oder ein Tribunal?

F: Selbstverständlich handelt es sich um ein Interview. Uns als Konsortium für Vergangenheitsbewältigung ist vor allem daran gelegen, die Öffentlichkeit wertfrei mit den Perspektiven Ihrer Generation vertraut zu machen. Ihnen ist aber sicher bewusst, dass alle Statements, die Sie öffentlich abgeben, in den kommenden Vorverhandlungen zum Menschenrechtstribunal in Ulaanbaatar verwendet werden können. Als Medienvertreter und Kommunikationsprofi einer “Erstweltnation”, wie Sie damals so schön sagten, gehören Sie zu gleich zwei Fokusgruppen des Tribunalskonsortiums, wie Sie sicher wissen.

A: [schluckt] Das … wusste ich noch nicht.

F: Aber Ihnen muss doch bewusst gewesen sein, dass diese Interviews vorbereitend anlässlich der Vorverhandlungen stattfinden? Das ist das einzige Thema, mit dem sich die Medien gerade beschäftigen.

A: Die Nachrichten heutzutage verfolge ich auch nicht besonders aufmerksam. Zu deprimierend.

F: Sie können aber davon ausgehen, dass eine offene und ehrliche Position, wie Sie sie gerade eingenommen haben, Ihnen auch in den Vorverhandlugen des Tribunals sehr von Nutzen sein wird. Das wird sich sehr positiv auf Ihr Strafmaß auswirken.

A: Ich … muss mal telefonieren. Entschuldigung … [verlässt den Raum]

Daniel

Daniel

The Other Guy at Weltenschummler
Schreiberling mit halbwegs kontrollierter Tastatur-Tourette. Concerned but powerless. Musiker, Teilzeithippie und Linksträger. Kann sich nicht an das Ende von “Fear and Loathing in Las Vegas” erinnern. Ehemaliger Copilot von Weltenschummler.
Daniel