3D Printed Food

Foto: Fab@Home

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Viele Experten sind der Meinung, dass 3D Printer die nächste industrielle Revolution auslösen, sobald sie für den Massenmarkt erschwinglich werden. Mit dem MakerBot Replicator 2 wurde im September 2012 ein Gerät vorgestellt, das mit 2.200 US-Dollar schon ziemlich nah an den Preisbereich kommt, wo man sich auch als Normalverbraucher so langsam anfängt zu fragen: “Kann das was? Brauch ich das?”, um eventuell zu dem Schluss zu kommen: “Will ich haben.” Allerdings gibt es eben auch noch technische Schwächen, die es zu bewältigen gilt, bis wirklich eine Revolution entfacht wird.

Das Open-Source-Projekt Fab@Home ist da auf einem guten Weg, diese Schwierigkeiten zu überwinden. Das Fab@Home-Team der Cornell University arbeitet zur Zeit an dem Bereich Food-Printing. Mögliche Anwendungsbereiche wären zum Beispiel zunächst Astronautennahrung, in gar nicht allzu ferner Zukunft wären auch Replikatoren à la Star Trek möglich.

Auf jeden Fall birgt die 3D-Printing-Technologie enormes Potential. Man stelle sich nur vor, was möglich wird, wenn quasi jeder Haushalt solch eine Minifabrik zuhause hat.

Gimmemore 3D printing on Wired

Official Fab@Home

[via The Verge]

Marvin Mügge

Marvin Mügge

Weltraumpräsident at Weltenschummler
Gonzo-Journalist. Hat als Einziger das Ende von Lost verstanden und eine hohe Trash-Toleranzgrenze. Serienaddict, Kinogänger, Medienkritiker, GIF-Sammler und gescheiterter Physiker. Gründer von Weltenschummler.
Marvin Mügge
- 1 Monat ago
Marvin Mügge